Versunkener Apfelkuchen
Apfelkuchen backt gerade halb Europa, das sieht man an jeder Suchanfrage. Meiner ist der versunkene: Rührteig, eingeschnittene Apfelviertel, sonst nichts. Ich nehme Boskoop, weil er beim Backen saftig wird und trotzdem Säure behält. Am zweiten Tag schmeckt er noch besser.
Zutaten
- Butter, weich150 g
- Zucker150 g
- Vanilleextrakt1 TL
- Salz1 n. Geschmack
- Eier3 St.
- Weizenmehl Type 405250 g
- Backpulver2 TL
- Milch60 ml
- Äpfel, säuerlich (z. B. Boskoop)4 St.
- Zitronensaft1 EL
- Puderzucker1 EL
Zubereitung
- Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform (26 cm) fetten und mit Mehl ausstäuben.
- Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Jedes Viertel auf der gewölbten Seite mehrmals längs etwa 1 cm tief einschneiden, nicht durch. Mit Zitronensaft beträufeln.

- Butter, Zucker, Vanille und eine Prise Salz 5 Minuten hell und cremig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren, jedes etwa 30 Sekunden.
- Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch nur kurz unterrühren, bis kein Mehl mehr zu sehen ist.
- Den Teig in die Form streichen. Die Apfelviertel mit der eingeschnittenen Seite nach oben dicht nebeneinander in den Teig setzen und leicht andrücken.

- 45 bis 50 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und ein Holzstäbchen in der Mitte sauber herauskommt.

- 15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann den Rand lösen und ganz abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben. Abgedeckt hält er 2 Tage.
Pro Portion
265kcal4 gEiweiß12 gFett37 gKohlenhydrate
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